Was will mein Hund mir sagen?

Zu viel Nähe...
Beschwichtigungssignal Lecken

Es ist uns eigentlich klar: Kommunikation funktioniert nur, wenn sie zweiseitig ist. Es ist auch unter Menschen schwierig eine funktionierende Beziehung herzustellen, wenn nur einer den anderen versteht, jedoch nicht umgekehrt.

Für eine gute Beziehung zu unserem Hund gilt das Gleiche. Wir können nicht erwarten, dass unser Hund eine Verbindung zu uns hat, wenn wir ihn nicht verstehen. Ist uns klar, was unsere Fellnase uns sagen will, dann wird die Kommunikation auf eine anderen Ebene gebracht, die freundlicher und erfreulicher für beide Seiten ist.

Hunde haben ein ausgeprägtes Sozialverhalten, mit vielen körpersprachlichen Signalen. Entgegen dem Menschen findet die Lautsprache nicht so viel Bedeutung bei Hunden. Die Körpersprache nimmt einen bedeutenden Teil der Kommunikation bei Hunden ein. Zu den wichtigsten Signalen, die unsere Hunde uns senden, gehören die Beschwichtigungssignale. Sie werden angewendet, um Stress aus Begegnungen zu nehmen. Der Hund beruhigt sich aber auch selbst über diese Signale und zeigt seinem Ggenüber seine eigene Befindlichkeit. Daher ist es für uns Menschen wichtig, die Signale der Hunde zu kennen.

Und unsere Hunde können uns sehr gut "lesen". Es liegt als an uns Menschen auch unseren Teil zu einer gelungenen Beziehung beizutragen. Ein Einstieg in die Kommunikation mit Beschwichtigungssignalen ist das Buch von Turid Rugaas "Beschwichtigungssignale". Auch die DVD zu diesem Thema ist mehr als sehenswert! Seien Sie neugierig auf dieses spannende Thema, welches Ihnen hilft, Ihren Hund richtig zu verstehen.

 

 

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